Vagina Revolution

Small P toward a much better world.

Friday, 22 February 2008

Geil und Unersättlich

da die Eisheiligen 2007 bereits vorbei sind, darf man doch frech behaupten es ist bald Sommerzeit Vom Wetter auf jeden Fall und ich bekomme bei solch schönen Sonnenwetter immer Lust auf Meer, Urlaub und Open Air Partys. Da ich es am Wochenende doch nicht geschafft hatte, Euch eine weitere “Zwischendurch Sexgeschichte” zu bloggen, starten wir einfach mal die Woche mit einer neuen Geschichte, dieses mal zum Thema schwangere Frauen, pregnante Girls und Sex in der Schwangerschaft. Wir lesen uns auf jeden Fall am Mittwoch wieder zu unserem nächsten Kapitel des Fetisch Romans. Wenn nichts zwischen kommt, vielleicht sogar ein bisserl eher.

Geil und Unersättlich - Sex in der Schwangerschaft - schwangere Frauen

Es ist gar nicht so einfach, eine junge Mutter zu sein. Ständig bin ich müde und lustlos und total gestresst. Ich vermisse aber seit der Geburt nicht nur das Ausschlafen, die Zeit ganz für mich allein. Etwas anderes ist es, was ich noch viel mehr vermisse – den Schwangeren Sex.

Manchmal schaue ich mich im Spiegel an, wenn ich nackt bin. Äußerlich habe ich schon längst wieder die Figur von vor der Schwangerschaft. Sogar meine Milchtitten haben sich rasch zurückgebildet, nachdem ich abgestillt habe. Aber heimlich sehne ich mich nach meinem Babybauch zurück.

Ich habe noch nie so eine geile Zeit erlebt wie während meiner Schwangerschaft. Ich hatte ständig Lust auf Sex; und ich hatte ständig Sex …

Nein, es ist kein Ammenmärchen, sondern es ist eine Tatsache – schwangere Frauen denken ständig an Sex, sie sind ständig feucht und erregt, und sie tun alles, um so viel Sex wie möglich zu bekommen. Und wie mir etliche Männer glaubhaft versichert haben, ist Sex mit schwangeren Frauen auch ganz besonders aufregend.

Wenn ich auf der Straße mit dem Kinderwagen unterwegs bin und schwangere Girls sehe, werde ich grün vor Neid.

Ich wünsche mir nichts mehr als wieder schwanger zu sein. Nur, um schwanger zu werden, müsste ich Sex haben, und meine Lust auf Sex ist zusammen mit dem Babybauch und den Milchtitten verschwunden.

Damit ich die geile Zeit meiner Schwangerschaft nicht ganz vergesse, habe ich jetzt begonnen aufzuschreiben, wie lustvoll es war. Welche sexbesessenen Luder schwangere Frauen sein können.

An einem Tag, da war ich schon im 9. Monat schwanger, stand also kurz vor Kreißsaal und Geburt, und mein Babybauch war wirklich ganz prall und rund, da hatte ich sogar viermal Sex; unvorstellbar!

Es begann alles frühmorgens mit dem Aufwachen. Ich musste längst auf der Seite liegen; ein so praller Babybauch macht jede andere Stellung undenkbar.

Auf einmal spürte ich gegen meinen Po eine Erektion. Das war an sich nichts Ungewöhnliches; mein Mann ist morgens meistens geil, wenn er aufwacht. Nur hat er normalerweise keine Zeit, das auszuleben, weil er ins Büro muss.

An diesem Morgen jedoch waren wir beide sehr früh wach; etwa 20 Minuten vor der Zeit, zu der wir sonst aufstehen müssen.

Ich bewegte mich und rieb meinen knackigen Hintern an seinem harten Schwanz. Prompt fasste er mich um die Taille, so dass seine eine Hand direkt auf meinem Babybauch ruhte, schob mit der anderen Hand meine Beine ganz weit auseinander und drang von hinten in mich ein.

Das war das erste Mal Sex mit schwangeren Frauen an diesem Tag; und zwar och vor dem Frühstück …

Gegen Mittag tauchte ich kurz an meinem alten Arbeitsplatz auf, den ich bereits geräumt hatte und an dem ich erst nach der Geburt wieder sitzen sollte.

Bei den Kolleginnen gab das natürlich ein großes Hallo, und dann bat mich unser Chef noch in sein Zimmer.

Statt mir einen Platz anzubieten und sich selbst zu setzen, blieb er jedoch mit mir mitten im Zimmer stehen, sank auf einmal vor mir auf die Knie und legte die Arme um meinen prallen Bauch.

“Ich liebe schwangere Girls“, flüsterte er und vergrub seinen Kopf am Babybauch.

Was sollte ich machen? Ich spürte das gewohnte Kribbeln meiner Muschi, und unter den Umständen blieb mir ja gar nichts anderes übrig, als ihn wieder hochzuziehen, mich umzudrehen, meinen Rock zu heben, meinen Schwangerschaftsslip fallen zu lassen und ihm meine durch die Schwangerschaft breite Rückseite zum zweiten Mal Sex von hinten für diesen Tag anzubieten.

Eine Aufforderung, die er umgehend wahrnahm.

Sehr befriedigt nach zweimal Schwangeren Sex besuchte ich am Nachmittag eine Freundin, die ebenfalls schwanger war – und im Gegensatz zu mir auch noch schwanger ist, denn sie war damals erst im vierten Monat.

Ihr Bauch war damals nur kaum sichtbar gewölbt, aber die prächtigen vollen Milchtitten verrieten bereits ihre Schwangerschaft, und außerdem hatte ich es sehr wohl gesehen, wie sie sich am Kaffeetisch einmal heimlich an die Muschi fasste, als sie dachte, ich schaue gerade nicht hin.

Die Hormone spielten also auch bei ihr ordentlich verrückt.

Ganz locker erklärte ich ihr, sie müsse es nicht vor mir verbergen, wie geil sie war; wir, zwei schwangere Frauen unter sich, könnten wirklich offen zueinander sein.

Meine Ankündigung endete damit, dass wir zwei schwangere Girls uns ins Schlafzimmer zurückzogen.

Ich war nun wegen meines schweren Babybauchs zum Muschilecken nur noch in der guten alten 69er Stellung in der Lage; mit mir unten.

Genau das versuchten wir nun.

Ich lag auf dem Rücken, sie ruhte auf mir, mit den Händen abgestützt, damit ihr Gewicht nicht auf meinem Bauch lag, und während sie sehr eifrig den Kopf zwischen meine gespreizten Beine steckte und schleckte, umfasste ich ihren Po, hob ein wenig den Kopf und steckte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen.

Danach hatten wir aber noch lange nicht genug vom Schwangeren Sex; meine Freundin hatte sich in den Wochen davor, seit der Schwangerschaft, einiges an Sextoys angeschafft, die sie nun dringend ausprobieren wollte.

Darunter war auch ein silberfarbener Vibrator, den ich ihr in die Möse schob, bis sie kam, und ein riesiger Dildo, ein enormer Gummischwan, den ich aus ihren Händen nur zu gierig entgegen nahm.

Ja, und abends verlangte natürlich mein Mann erneut sein Recht, fickte mich zuerst ein weiteres Mal von hinten, und danach bestand er darauf, dass ich mich, Babybauch, Milchtitten und alles, auf sein Gesicht setzte, damit er mich lecken konnte.

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Friday, 8 February 2008

Olga Lidia die geile Bäckersfrau

Anhand der vielen Mails, welche ich in der einwöchigen Abwesenheit erhalten habe, konnte ich mitbekommen das ihr noch viel mehr Sexgeschichten lesen wollt und das zu den verschiedensten sexuellen Vorlieben und Neigungen. Das hat mich dazu motiviert, gleich nachdem Fetisch Roman Kapitel von Heute, eine Erotik Sexgeschichte von Olga zu bloggen, welche wunderbar zu den Sexgeschichten Kategorien Poppen, Seitensprung und Fremdgehen passt. Olga ist zwar etwas korpulenter, aber da es genug Männer gibt, welche auf dicke Frauen Sex und geile fette Weiber stehen, genau das richtige.

Sexgeschichten - Olga die geile Bäckersfrau - Dicke Frauen Poppen, wenn fette Weiber fremdgehen

Seit zwei Jahren holte ich meine Brötchen in der Bäckerei auf der Ecke. Gelgentlich war auch die Chefin im Geschäft und bediente die Kunden. Sie war schwarzhaarig, mollig und hatte einen dicke Titten, wirkte ganz wie eine der normalen Hausfrauen, deren Leidenschaften (wenn sie denn je welche hatte) längst vergangen waren. Eines Nachmittags passierte etwas Merkwürdiges, das sie für mich - wenn auch mäßig - interessant machte. Ich ging am Schaufenster in der Maxstraße vorbei und schaute ihr geradeswegs in die Augen, sie stand hinter der Theke und blickte mich an. Dann passierte ich die Eingangstür während ich in die Bergerstraße einbog und blickte in das Schaufenster, das sich in dieser Straße befand. Sie hatte mir ihren Blick immer noch zugewandt und schaute mich auch jetzt noch an. Drei Häuser weiter schloss ich die Eingangstür zu dem Mietshaus auf, in dem ich wohnte. Ihr Blick wollte mir nicht aus dem Kopf. Er war so intensiv gewesen, als hätte sie sich mein Gesicht besonders gut einprägen wollen. Im Laufe der Zeit vergaß ich den Vorfall. Ich kaufte weiterhin meine Brötchen dort und manchmal bediente mich die Chefin, wie gewohnt. Sie war, wie immer, freundlich-neutral und verhielt sich so routiniert, wie jede andere Geschäftsfrau.

Einige Wochen später wiederholte sich das Spiel mit dem Blickkontakt. Diesmal schien mir der Blick aus ihren dunklen Augen noch intensiver zu sein. Sie folgte mir auch diesmal mit den Augen als ich um die Ecke bog. War sie etwa an mir interessiert? Ich jedenfalls dachte manchmal an sie. Warum nicht mal ein Spiel daraus machen? Bei nächster Gelegenheit, blieb ich abrupt vor dem Schaufenster stehen und fasste mich ans Kinn, als ob mir gerade etwas Wichtiges eingefallen sei und blickte sie an. Hoffentlich war meine kleine schauspielerische Einlage gut genug und mein Blick überzeugend abwesend. Das war offensichtlich der Fall, denn sie schaute mir umverwandt ins Gesicht und hielt das Wechselgeld für ihre Kundin in der Hand, ohne es auf dem Zahlteller abzulegen. Um die Sache glaubhaft zu halten, drehte ich mich um und ging den Weg wieder zurück. Nachdem ich das Spiel begonnen hatte, wollte ich auch weiterspielen. Also nächste Runde.

Völlig unerwartet war sie am Abend allein in der Bäckerei. Sie grüßte freundlich, sogar ein wenig erschrocken, wie mir schien und sagte: “Hallo, guten Abend.” Das “Hallo” war neu. Ich konnte mich nicht erinnern, dass sie jemals zu einem Kunden hallo gesagt hätte. Ich verlangte ein Stück Obsttorte und sagte: “Backen Sie die Torten hier im Haus?” “Nein, wir bekommen sie von unserer Zentral-Backstube. Die leitet mein Mann. Ein Mitarbeiter bringt die Ware zweimal am Tag hierhin.” Während sie sprach, schaute sie mich nicht an. Sie beschäftigte sich auffallend intensiv mit der Torte. “Ach, dann haben Sie gar keine Backstube hier?” “Doch, die ist stillgelegt aber noch voll eingerichtet. Wenn ich gleich schließe, kann ich sie Ihnen gern zeigen, wenn Sie daran interessiert sind.” “Ja, gern. Ich habe noch nie eine Backstube gesehen.” Dann betrat eine Kundin das Geschäft und sie sagte hastig im Flüsterton: “Klingeln Sie in zwanzig Minuten an der Haustür.” Und dann in normaler Lautstärke: “Guten Abend Frau Schmitz.” Zu Haus aß ich das Tortenstück und trank eine Tasse Kaffee, rieb mir Rasierwasser hinter die Ohren und ging zur Ecke. Die Bäckerei war schon geschlossen und die Lichtreklame erloschen. An der untersten Klingel der Haustür stand “Bäckerei Fiebig”. Nach dem Klingeln ging das Licht im Flur an und die Bäckersfrau öffnete mir. Sie ging vor mir durch den langen Flur und ich konnte ihren schönen runden Hintern bewundern. Die Backstube im Tiefgeschoß war groß und hell beleuchtet. Sie erklärte die Maschinen und öffnete die Ofenklappen, ging zu dem großen Tisch in der Mitte des Raumes und sagte: “Da liegt noch ein bisschen Mehl drauf. Hier werden die Brote geformt und für den Ofen zurecht gemacht. Früher war es gemütlicher in unserem Geschäft. Die Zentral-Backstube ist ein richtiger Fabrikbetrieb. Wir haben vier Bäckereien. Mein Mann ist praktisch Tag und Nacht unterwegs.” “Ihre Kinder werden den Betrieb sicher eines Tages übernehmen?” Sie schüttelte den Kopf und seufzte: “Das ist ein Problem. Wir haben keine Kinder. Mein Mann ist gesundheitlich schlecht dran. Wir werden wohl bald verkaufen müssen.” “Dann können Sie sich endlich Ihr Leben genießen.” Sie lächelte traurig. “Kaum. Mein Mann ist sehr krank, er schafft die Arbeit nicht mehr allein. Ich fürchte, er wird ein Pflegefall - wenn nicht ein Wunder geschieht.” “Das tut mir leid. Sie haben schließlich noch viele Jahre vor sich.” “Sagen Sie das nicht, ich bin immerhin schon achtundvierzig… Wenn ich so jung wäre wie Sie, dann… Wie alt sind Sie?” “Zweiunddreissig.” Tatsächlich war ich neunundzwanzig. “Mein Mann ist fünfzehn Jahre älter als ich.” Sie lächelte aber ihre schwarzen Augen waren traurig.

“Er war immer sehr ehrgeizig und erfolgreich. Leider nicht im Bett.” Sie stand vor mir und strich mit der Hand nachdenklich über die Tischplatte. “Manchmal wünschte ich mir - wie soll ich es sagen…also, einen Mann, einen jüngeren mit dem ich all das nachholen kann, was ich bisher versäumt habe. Entschuldigen Sie, bitte.” Ihr Gesicht war über und über rot. Verdammt, was sollte ich jetzt tun? Oder sagen? Blöde Situation, mal was völlig Neues. Ehe ich darüber weiter nachdenken konnte, fasste ich sie bei den Armen und zog sie an mich. “Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. Das müssen Sie nachholen, unbedingt…” Ihre Hände flogen an meinen Nacken, sie zog meinen Kopf zu sich herunter und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Ich legte meine Hände auf ihren großen runden Arsch und drückte ihren Bauch fest an mich, so dass sie meinen geschwollenen Penis auf ihrem Bauch fühlen konnte. Während unsere Zungen den rituellen Tanz begannen, fühlte ich plötzlich ihr Knie zwischen meinen Beinen. Sie drückte und rieb meinen Schwanz, der sich zur vollen Größe entfaltet hatte und jetzt wie wild von einer Knieseite zur anderen rollte. Ich fühlte ihre große Titten wie ein warmes Kissen auf meiner Brust. Ein feiner Parfümduft stieg mir in die Nase. Es war nicht zu fassen, ich war geil wie nie zuvor. Als wir Luft holten sagte sie: “Wir müssen aufhören, ich muss noch was erledigen. Das fällt sonst auf. Wir können uns um neun Uhr hier treffen, dann habe ich genug Zeit. Möchtest du?” “Ja, gern. Wir können uns bei mir treffen, ich wohne nur drei Häuser weiter.” “Das geht nicht, wenn mich einer sieht…die Leute kennen mich doch alle.” Da hatte sie allerdings recht. “Gut, um neun Uhr klingle ich an der Tür.” “Besser um viertel nach, dann bin ich bestimmt wieder zurück.” Sie strich mir über’s Haar. “Ich heiße Olga.” “Ist in Ordnung, Olga. Ich heiße Ben.” Im Flur küssten wir uns noch einmal - ganz schnell. Ich hatte mein Haus noch nicht erreicht, als sie mit ihrem Auto an mir vorbeifuhr.

Zuhause duschte ich und machte noch ein Nickerchen auf dem Sofa. Um neun schrillte mein Wecker. Ich hatte einen kräftigen Steifen. Was mochte mich wohl erwarten? Eine wilde, erfahrene, raffinierte Liebesmaschine? Wohl kaum. Sie machte eher den Eindruck einer braven, wenn auch attraktiven, Hausfrau ab 40, ohne aufregende Vergangenheit. Ich schnappte mir die Flasche Wein und zwei Gläser und ging. Sie öffnete mir mit einem verlegenen Lächeln und bat mich, schon in die Backstube zu gehen. Aha, dachte ich, sie will mir auf den Hintern gucken. Sie kam erst nach einer Weile und entschuldigte sich, sie sei auf der Toilette gewesen, die wäre auf dem Hof. Sie hatte die Kellerfenster abgedichtet, deren Schein sonst auf der Straße zu sehen gewesen wäre. Die Backstube war nicht mehr so hell, sie hatte einen Teil der Lampen gelöscht. Auf dem großen Tisch waren Decken ausgebreitet und darauf lagen einige Kissen. Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein rotes, kurzes Wollkleid, das ihre volle Figur sehr attraktiv machte. “Oh, was sehe ich, du hast es ja schon recht gemütlich gemacht.” Ihr Gesicht war wieder flammrot vor Verlegenheit. Sie schien zu fragen, wie es nun weitergehen sollte.

Die Flasche half uns über die Ratlosigkeit hinweg. Wir saßen, neben dem Tisch, auf kleinen Hockern einander gegenüber und sagten Prost. “Auf dein Wohl, Olga.” “Auf unser Wohl, Ben.” Wir tranken und sahen uns über den Gläserrand an. Trotz ihres Übergewichts kam sie mir schön vor, nicht einfach hübsch. Sie war eine von jenen schönen Frauen, an denen man aus einem rätselhaftem Grund, vorbeigeht, ohne sie zu entdecken. “Wann warst du das letzte Mal mit einem Mann intim, Olga?” “Frag mich was Leichteres, Ben. Es war zwar mit meinem eigenen Mann, aber das ist bald schon nicht mehr wahr.” “Hat er Probleme?” “Kann man wohl sagen. Er ist maßlos prüde. Hat immer das Licht ausgemacht, wenn er mit mir schlafen wollte.” “Du meinst, wenn er mit dir Sex wollte?” Sie schluckte zweimal und nickte dann. Und wurde wieder rot. “Dann war er immer ganz schnell fertig. Mittlerweile hat er es sich längst abgewöhnt.” “Dann hast du wohl nie einen Orgasmus gehabt?” “Nie! Bis ich es mir selbst gemacht habe.” Das zu sagen, war ihr offensichtlich schwer gefallen. “Ich hab mir sogar einen Dildo gekauft. Das ist sehr schön, aber eben kein echter…” “Schwanz” sagte ich. Sie nickte wieder. Wir hoben die Gläser und tranken. Dann zog ich den Reißverschluss an meiner Hose auf und holte meinen steifes Glied heraus. Ich fing an, langsam mein Glied vor ihr zu wichsen. Sie starrte auf meinen Ständer und bedeckte ihren Mund reflexartig mit der Hand. Ich hörte, wie sie leise “Mein Gott!” sagte. Ich rückte mit meinem Hocker näher an sie heran, bis unsere Knie sich fast berührten. “Du sollst nur mal wieder einen richtigen Penis sehen. Erinnerst du dich?” Sie lächelte, hob ihr kurzes Kleid hoch und zog es mit beiden Händen zurück, bis die dunklen Schamhaare auf ihrer behaarte Muschis zu sehen waren. Sie hatte kein Höschen an. Dann stand sie auf, stellte ein Bein auf den Hocker und sagte: “Bitte streichel mich. Komm.” Sie streckte die Hände aus. Ich stand vor ihr und rieb mit meinem Mittelfinger sanft durch ihren Schlitz und reizte ihren Kitzler. Ihr Atem ging heftig und sie drängte ihre Möse gegen meine Hand.

Dann, plötzlich und ohne Vorzeichen, hatte sie einen Orgasmus. Sie murmelte unverständliches Zeug, sie atmete tief ein und sagte laut: “Endlich, endlich, Ben. Ich bin so, so, so geil auf dich. Sag was du gern magst…“. “Rasier deine Muschi, Olga, ich mag rasierte Muschis, Muschi glatt rasiert, wenn sie nackt ist.” Sie lachte, strich ihren Rock glatt und verschwand. Eine Viertelstunde später war sie wieder da, stellte sich vor mich und hob den Rock hoch: ihre Möse wölbte sich fett und blank mir entgegen. “Mein Mann hat einen Rasierapparat in der Toilette. Gefällt sie dir?” Ich hob sie hoch, setzte sie auf den Tisch und spreizte ihre Beine. “Leg dich bitte hin, Olga.”

Ein paar Minuten später hatte ich ihr mit meiner Zunge einen zweiten Orgasmus verschafft. Sie stammelte viele Male “danke, danke, Ben“, bis sie sich erschöpft aufrichtete und nach ihrem Glas suchte. Wir tranken. “Ben, ist es richtig, dass die Männer es gern haben, wenn man ihren… ihren Penis lutscht.” “Klar, Olga, das nennt man Oral Sex und los komm, mach’s mir, blase mir einen.” Ich setzte mich auf den Tisch und Olga tat ihr Bestes, sie blies mein Glied nach allen Regeln der Kunst. Sie war ein ausgesprochenes Naturtalent. Als sie mich mit ihrer weichen Patschhand langsam massierte, spritzte ich ihr in hohem Bogen meinen Samen in die Haare. Sie lachte vor Vergnügen. “Mensch, das war schön. Ich hab noch nie einen Mann spritzen sehen.” Sie war zauberhaft in ihrer Mädchenhaftigkeit.

Wir tranken die Flasche Wein leer und redeten. Sie wollte wissen, was verliebte Leute so miteinander treiben. Sie wollte alles ganz genau wissen. “Sollten wir nicht besser zur Praxis übergehen, Olga? Das macht viel mehr Spaß.”

Sie lachte und zog ihr Kleid aus. Ihre Brüste waren noch viel größer, als ich gedacht hatte und ihr eindrucksvoller großer Arsch hatte eine makellose, seidige Haut. Auch ich zog mich aus, bis auf die Strümpfe. Sie nahm meinen steifes Glied in die Hand und sagte: “Der ist aber prächtig. So was habe ich mir immer gewünscht. Kommst du jetzt mal in mich rein?” Der Tisch war so groß wie ein mittleres Zimmer, wie hatten Platz genug. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Mein Ständer war kaum in ihrer feuchten Muschi verschwunden, da stöhnte sie auch schon auf. Sie war so nass, dass es tropfend aus ihr herausfloss. Ich ließ meinen Kolben über ihren Kitzler streichen und drückte mit dem Mittelfinger fest auf ihren Anus. Sie drehte die Augen ganz nach oben und öffnete weit den Mund. Ich glitt mit meinem Kolben warm und tief in sie hinein; langsam, zärtlich und nachdrücklich schmeichelte sich mein Lümmel in ihre aufnahmebereite, fette Pflaume. Sie atmete hastig wie eine Ertrinkende. “Stoß mich, Ben, stoß mich tief und ganz kräftig.” Mein Finger war ganz in ihrem After verschwunden, ich ließ ihn vorsichtig kreisen. Dann zog ich ihn plötzlich heraus und rieb meinen Kolben mit der Eichel über ihren Kitzler. Sie schrie: “Ja, ja, jetzt nochmal, nochmal, nochmal! Hör nicht auf, bitte, bitte!” Ich rieb ihr mein Glied in der ganzen Länge über den hervorstehenden Kitzler, während ein lang anhaltender Orgasmus ihren Unterleib schüttelte. Ihr verzücktes Stöhnen wollte nicht aufhören, sie murmelte unverständlche Worte. Wir küssten uns lange. Ich bin nicht gekommen, aber das war in Ordnung, denn mein Ständer war so hart wie zuvor. Wir mussten uns trennen, ihre Zeit war um. Wir verabredeten uns für übermorgen. Als ich zu Hause ware, öffnete ich meinen Hosenschlitz - noch im Hausflur - und besorgte es mir. Schon nach fünf Sekunden kam es mir und ich spritzte steil nach oben.

Am nächsten Tag betrat ich die Bäckerei, weil ich sie gesehen hatte. Sie verschwand sofort nach hinten und kam wieder, als mich die Angestellte bediente. Sie sagte: “Ich mach das schon” und gab mir das Wechselgeld heraus, zusammen mit einem winzigen Zettel, den sie auf die Theke legte. Da ihre Mitarbeiterin einen anderen Kunden bediente, konnte ich den Zettel entfalten und lesen. Darauf stand: Heute Abend 20.00 Uhr, klingeln. Ok? - Ich las, schaute sie an und nickte unauffällig. Und ging. Als ich mit meiner Weinflasche um acht Uhr vor ihrer Tür stand und sie mir öffnete, lachte sie, zog mich in den Hausflur und flüsterte: “Ich habe eine Flasche Schampus mitgebracht.” Dann saßen wir uns wieder splitternackt gegenüber, auf unseren kleinen Hockern, und tranken Champagner. Mein Ständer war nicht zu übersehen und Olga betrachtete ihn mit einem Lächeln. Sie hatte ihre Beine weit auseinander gespreizt und ihre rasierte Muschi klaffte weit offen. “Du bist mein Liebster, Ben. Ich hab dich lieb.” Ihr Lächeln war zauberhaft. Ich sagte ihr, dass ich sie auch liebe und mich auf ein geiles Schäferstündchen mit ihr freue. Sie schluckte und sagte dann zögernd: “Ich bin auch…geil, Ben. Es ist so schön einen Orgasmus zu haben, wenn du in mir bist.” Ich sagte: “Ja, mein süßer Prachtarsch. Ich bin supergeil auf deine Pussy. Bitte, dreh dich um und gib mir deine nasse Pflaume.” Sie stützte sich mit den Händen auf den Schemel und streckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Mein Lümmel flutschte in ihren Schlitz. Kaum war mein Kolben in ihr, als sie auch schon einen Orgasmus hatte, lang anhaltend und mit viel Saft. Ich vögelte sie gefühlvoll weiter, bis es auch mir kam und ich ihr meinen Samen in die Spalte spritzte.

Wir tranken Champagner und ich leckte ihren Kitzler, nachdem ich ihre Möse mit Champagner gefüllt und aufgeschleckt hatte. Dabei hatte sie noch einen Orgasmus. Ich war glücklich und so geil, wie nie zuvor. Dann saßen wir uns wieder gegenüber und schauten uns verliebt in die Augen. Die Flasche Schampus ging zu Ende. “Meine Muschi ist ganz dick, Ben. Und so empfindlich! Ich muss mal ne Pause machen.” “Gut, Olga-Schatz, wir machen jetzt den Wein auf, und dann machen wir geilen Anal Sex und ich verwöhne ein wenig deinen Prachtarsch. Dann kann deine arme feuchte Muschi sich ein wenig ausruhen.” “Oh Ben, was willst du?” “Dich in den Po vögeln!” “Das ist doch nicht möglich.” “Natürlich ist das möglich, Olga. Tu es für mich, ich möchte es so gern.” “Aber das tut mir doch weh, Ben.” “Nein, bestimmt nicht, ich bin ganz vorsichtig. Wenn es dir wehtut, dann sag es mir.” Sie beugte sich nach unten und fasste mit beiden Händen den Hocker. Ich strich aus einer kleinen Tube mit Gleitmittel eine ordentliche Portion auf meinen Lümmel und zwischen ihre Arschbacken, zog ihre mächtigen Pobacken auseinander und schaute auf ihre geile Rosette in der Tiefe ihres Poschlitzes. Vorsichtig setzte ich meine Eichel auf ihre Rosette und drückte meinen harten Lümmel langsam in ihren Po. “Tut’s dir weh, Olgaengel.” “Nein, Benni, es ist sehr schön. Du kannst tiefer kommen. Ganz tief, ganz tief.” Das Gleitgel machte es leicht. Mein Riemen glitt sofort ganz hinein und ich fing an, ihr Loch vorsichtig zu verwöhnen. “Ist es so gut, Olga?” “Ja, mein Liebster und Du hattest Recht, ich finde es extrem geil. Mach so weiter, bitte mach weiter, es ist sehr schön.” Ihr mächtiger Arsch war in zwei Teile geteilt, mittendrin mein Lümmel, der in ihren Darm zum Wahnsinn trieb. Sie rieb sich gleichzeitig nun mit einer einer Hand ihren angeschwollenen Kitzler. Ich konnte meinen Erguss kaum zurückhalten und presste meinen Lümmel deshalb an der Wurzel mit der Hand zusammen, um meinen Orgasmus etwas raus zu zögern. Doch plötzlich schrie sie: “Es kommt mir, es kommt. Jaaaaa, es kommt, es kommt, jaaaaaaa!” Und mit meiner Spritzorgie, die mein Glied nun ebenfalls veranstaltete, hatte sie ihren Orgasmus und sie schrie und stöhnte minutenlang wie entfesselt.

Olga und ich treffen uns seitdem regelmäßig. Wöchentlich dreimal - mindestens, und es ist noch immer eine richtig heftige Liebesbegegnung, ganz wie zu Anfang.

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Thursday, 7 February 2008

Schwanger und geil

Vorab ein kleines Danke an Martin und Karsten für die netten Worte zu meiner letzten Geschichte - sowas macht Mut und gibt gleich neue positive Energien für weitere Geschichten. Damit Interessierte nicht bis Freitag warten müssen, gibt es heute schon eine weitere Sex Geschichte. Dieses mal habe ich was zum Thema Schwanger und Geil ausgewählt - ich hoffe es gefällt Euch.

Schwanger und geil

Gleich ist es so weit, und ich stehe wieder zur Verfügung auf der Datingline, für den Telefonsex schwangere Frauen.

Ja, ich bin schwanger, ich gehöre zu den Girls mit Babybauch und immer üppiger werdenden Brüsten, auch wenn es noch keine Milchtitten sind. Aber sobald ich mal die Entbindung hinter mir habe, dann werde ich mein Kind stillen, und schon habe ich die prallste Oberweite, die ich mir nur wünschen kann. Darauf freue ich mich richtig.

Überhaupt freue ich mich auf die Entbindung. So toll das ist, als Schwangere mit Babybauch herumzulaufen – ich glaube, alle werdende Mamas haben irgendwann genug davon. Neun Monate sind schon ziemlich lange; und ich habe erst sechs davon hinter mir. Im 6. Monat bin ich jetzt.

Bis dahin allerdings genieße ich in vollen Zügen den Schwangeren Sex, Sexkontakte, auch am Telefon. Denn es gibt so ein schönes Sprichwort, geil und schwanger, das gehört irgendwie zusammen. Und das stimmt total – das kann ich nur bestätigen.

Seitdem ich geschwängert bin, pregnant auf englisch , oder auch in anderen Umständen, wie man ebenfalls sagt (bei den Tieren wäre es “trächtig”), spielen meine Hormone völlig verrückt, und ich kann von Sex und Telefonsex gar nicht genug kriegen. Ich bin dauergeil und ständig feucht, das ist absolut verrückt.

Werdende Muttis erleben das übrigens oft, diesen Extrem-Anstieg an Geilheit. Sex in der Schwangerschaft ist keine Ausnahme für uns pregnante Frauen, sondern die Regel. Schade, dass nur so wenige Männer das ausnutzen.

Eine Minute noch, dann bin ich online. Oh, hoffentlich ruft gleich einer an! Zwei Stunden bin ich jetzt ohne Sex, seit ich es mir das letzte Mal selbst besorgt habe – das ist doch kaum noch auszuhalten!

Hurra – es klingelt! Super, da musste ich wirklich nicht warten. Ich sitze schon mit erwartungsvoll gespreizten Beinen da; nicht nur, weil diese Haltung für Frauen mit Babybauch einfach bequemer ist, sondern auch, weil ich so viel leichter an meine freiliegende, nackte Muschi komme, an der ich schon einmal ein wenig herumspiele, als ich mich melde.

“Willkommen beim Telefonsex ohne 0900 Nummer – Sie sind bei der schwangere Frauen Line, am Telefon ist Sandra.” Meine Güte – was für ein langer Spruch! Ein Wunder, dass ich mich dabei nicht verhaspele. Aber der Anrufer soll ja genau wissen, wo und bei wem er gelandet ist.

Ein wenig Wehmut überfällt mich, als ich daran denke, lange werde ich das nicht mehr sagen können. In drei Monaten ist es vorbei mit dem Telefonsex Schwangere.

Aber noch ist es ja nicht so weit.

“Ja, ich bin Carsten”, kommt sehr rasch die Antwort. Das finde ich lieb, dass er sich gleich mit Namen vorstellt, das macht alles einfacher.

“Und du bist wirklich schwanger?” fragt er dann neugierig. “Weißt du, ich finde so zukünftige Muttis unheimlich geil, Frauen mit Babybauch und vollen Brüsten. Ich stehe total auf Schwangeren-Sex!”

Das höre ich natürlich gerne! Schön, wie schnell dieser Carsten zur Sache kommt. Seit ich schwanger bin, bin ich ausgesprochen ungeduldig, was den Sex betrifft … Je weniger Vorspiel, desto besser.

“Was magst du denn besonders am Schwanger Sex?” frage ich neugierig.

“Da habe ich ganz spezielle Wünsche”, erwidert er, und ich kann es seiner Stimme anhören, wie allein schon der Gedanke, die Fantasie ihn erregt, noch bevor er alles ausgesprochen hat. “Ich mag es am liebsten in der Hundestellung, von hinten. Da kommt der pralle Babybauch nämlich so richtig zur Geltung. Und dann vielleicht nicht nur einfach ficken, sondern ein bisschen Analsex, das ist toll. Währenddessen lege ich meine Hände an deine Hüften, und ab und zu streichle ich dir über die prallen Titten oder den prallen Bauch.”

Hui, dieser Carsten ist aber ein ganz fixer! Von Null auf Analsex in wenigen Sekunden …

Ja, genau so mag ich das. Ich liebe Männer, die aktiv werden bei den Frauen. Die ordentlich rangehen. Die sagen, was sie wollen, damit ich ihnen ihre Wünsche erfüllen kann.

Analsex …

Hm, warum nicht. Nicht dass ich in dem Gebiet schon allzu viel Erfahrung hätte; aber ich denke mal, Carsten hat mehr als genug Erfahrung mit analen Freuden für uns beide, so wie das klingt.

Da überlasse ich mich doch gerne seinen kundigen Händen …

Damit ich es nicht nur in der Fantasie erlebe, wie das ist, begebe ich mich jetzt vom Sofa herunter – etwas schwerfällig, mit meinem dicken Bauch – und gehe in die Hündchen-Stellung. Hm, die hat etwas für sich! In dieser Stellung merke ich so richtig die Auswirkungen der Schwangerschaft. Aber es fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, ganz im Gegenteil. So schön voll und schwer und dick und rund.

Schade, dass ich das nicht immer haben kann. Aber Telefonsex Pregnant geht nun mal bloß, wenn man pregnant woman ist.

Ah, ja, und jetzt mit der flachen Hand zwischen meinen Beinen hindurch fahren und meine Muschi reizen. Frisch rasiert, auch wenn es mir mit dem Babybauch langsam schwer fällt, die Intimrasur so ordentlich hinzukriegen, wie ich das gewohnt bin.

Aber ich darf mich nicht zu lange mit diesen erotischen Spielereien aufhalten; Carsten geht wirklich mächtig ran. Er steht schon kurz vor dem Pofick, da muss ich mich mächtig beeilen, um mithalten zu können.

Schnell hocke ich mich hin, hole mir meinen Lieblings-Dildo vom Tisch, den großen silbernen. Die Schwangere mit dem silbernen Dildo … Ja, den habe ich ausgiebig genutzt, in den letzten Monaten mit meiner Dauergeilheit!

Nur mit Analsex habe ich es noch nicht probiert. Hoffentlich klappt das auch … Ja, mit ein bisschen Gleitgel flutscht das richtig; der Dildo gleitet fast wie von selbst in meinen Po. Analjungfrau bin ich ja schließlich auch nicht mehr …

Ja, das ist fantastisch! Mit der einen Hand stütze ich mich auf dem Boden ab, und mit der anderen schiebe ich den Dildo langsam vor und zurück, vor und zurück …

Und ganz aus Versehen gleitet meine Handfläche dabei immer über meine total nasse Muschi, reizt meinen Kitzler.

Ich kriege kaum noch Luft, ich bin so geil! Ja, ja, ja …

Auch Carsten ist mächtig im Gange, ich kann es hören, wie heftig er sich den Schwanz reibt und massiert. Ich stelle mir vor, dass dieser Schwanz in mir steckt, mitten im Arsch, und loshämmert, erbarmungslos, schnell, wie rasend.

Ich erhöhe das Tempo. Der Dildo tanzt jetzt richtig in meinem Hintern auf und ab, und bald ist es so weit, bald – oh Gott – ja – aaaaahhhhh!

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